Kurz vor der Landtagswahl verließ uns Herr Bornmann, allerdings nicht klamm und heimlich,
sondern unter Abgesang bösartiger Lieder.
Neben der Verunglimpfung von Parteimitgliedern vergaß er auch nicht, das Andenken eines toten Parteifreunds zu beschmutzen, indem er ihn auf NPD -Seiten durch Weglassung verstümmelt zitiert.
Die Weglassung: “ Übrigens ist die NPD für mich kein Thema “ wurde dabei von der NPD gern in Kauf genommen.
Jetzt stellt B. noch nachträglich Forderungen in Aussicht, nachdem er Mittel, die ihm als Landespräsidiumsmitglied einst zweckgebunden anvertraut wurden, noch immer einbehält.
Dabei will er auch Kosten einbeziehen, die ihm angeblich bei der Beseitigung von Plakatschrott nach einer Attacke auf die ihm anvertrauten REP-Wahlplakate noch entstehen könnten (welch ein tüchtiger Geschäftsmann).
Man könnte sich fragen, ob die Vermutung nach der Urheberschaft der Attacke nicht unbedingt nach Links, sondern eher auf ein ’ linkes Ding ’ verweisen könnte. Wenn es Herrn B. auch gelungen ist, uns großen Schaden zuzufügen, so ist er keineswegs für unsere schwere Wahlniederlage verantwortlich.
Dazu ist er zu klein. Wir sind Realisten genug, die Ursachen hierfür in erster Linie bei uns selbst zu suchen. Nun ruft er zusammen mit Herrn Schwerdt unsere Mitglieder auf, die NPD zu wählen, die mit einer rückwärts gewandten Politik ein besseres Deutschland schaffen will.
Wenn sie sich dabei noch solcher Leute wie Herrn Bornmann bedient, wird das wohl noch eine ganze Weile dauern bzw. überhaupt schwerlich möglich sein.
heinz schneider