Republikaner-Unterschriftensammler wurde durch Suhler Ratsmitglieder belästigt und in seiner Arbeit behindert.
In einem Presseartikel brüsten sich die Störenfriede mit ihrem undemokratischen Verhalten. Der REP-Landesvorsitzende Dr. Schneider wendete sich mit einem Leserbrief an die Redaktion des „Freien Wort“ und schrieb dem Innenmister einen Brief.
Leserbrief an „ Freies Wort“ v. 03.04.09
Gegendarstellung zu Ihrem Artikel v. 18.03.09
Sehr geehrte Damen und Herren,
in diesem Artikel berichten Sie von "rechtsextremistischen Republikanern". Wie Sie sich aber leicht informieren können, ist meine Partei kein Fall mehr für den Verfassungsschutz, wohl aber Teile der PDS/Linke, die weiterhin unter Beobachtung stehen. Sie wissen, daß sich die Extremismusvorwürfe, die Sie unkritisch übernehmen, hauptsächlich auf die Konzentrationslager beziehen.
Sie wissen auch, daß von meiner Partei keine solchen betrieben wurden, auch nicht nach dem Krieg! Das KZ-Buchenwald wurde auf Ukas von J. Stalin 1950 geschlossen. Die SED hätte es gern weiter betrieben. Sie wissen auch, gegen wen sich also solche Vorwürfe richten müßten.
Sie wissen auch, daß man sorgfältig recherchieren muß, bevor man Behauptungen aufstellt oder übernimmt und von "demokratischen Alternativen" faselt.
Heinz Schneider
(REP-Landesvorsitzender - Thüringen)