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02.07.2010 Foul an Deutschland - aber leider keine rote Karte

12.06.2010 "Das Maß ist voll" - Landesparteitag in Thüringen

01.06.2010 Resignation?

08.05.2010 Raus aus dieser EU

13.03.2010 Der Weg in den Unrechtsstaat

13.02.2010 Alljährlich Dresden

30.01.2010 Nun schlägts 13!!!

30.01.2010 Wer hat uns verraten...

10.12.09 Bleiberecht

27.11.09 Britische Anmaßungen

26.10.09 Neuwahlen

25.10.09 Kaltgestellt

16.10.09 Schmierenkomödie

18.09.09 Abgesang eines Abtrünnigen

08.09.09 In der Not…

28.08.09 Walboykottaufruf der Thüringer Landeszeitung

09.08.09 Durchleuchtung Deutscher Staatsbürger durch die USA

28.07.09 Dienstwagenklau

24.07.09 Schwarzer Tag für Thüringen

13.07.09 Der Landesverband Thüringen trauert um Frank Welsch

02.07.09 Deutschland vor der Auflösung?

13.06.09 Republikaner starten zuversichtlich ins Superwahljahr

12.06.09 Wahlergebnisse Europawahl

01.06.09 Wahlaufruf zur Europawahl

15.05.09 Egon Krenz im Mai 89 und die ungültigen Wählerstimmen heute wurden im Mai 09 häufig diskutiert.

18.04.09 Wahlbehinderung

30.03.09 Wunschkonzert

15.03.09 Der Thüringer Detlev Stauch ist stellvertretender Bundesvorsitzender!

22.02.09 Die Selbstheilungskräfte des Marktes

09.02.09 Das Inferno von Dresden

25.01.09 Achtung Rentner: Politiker fordern Rentenkürzung

09.01.09 Stützungskonsequenzen


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Alljährlich Dresden

Die Luft brannte und die Luft brennt wieder, wenn sich die Diskussion um Dresden entfacht. Vor und nach dem Angriff passierte ich auf der Flucht aus Breslau die Elbmetropole, um zwischenzeitlich bis zum Kriegsende mit meiner Verwandtschaft in Tetschen – Bodenbach  ( heute Decin)  Zuflucht zu finden. Von dort aus  habe ich als  Kind trotz Erdkrümmung das Abendrot am Himmel gesehen. Ich sah auch, wie etwa zwei Tage später die ersten Überlebenden, verstaubt und verdreckt in Tetschen ankamen, zum Teil halbirre  Menschen. Sie murmelten nur vor sich hin und waren nicht ansprechbar.  Die Kolonne der Ausgebombten wirkte unnatürlich und unheimlich auf mich, wie ein "Zug von Vampiren". Die Gesichter haben sich mir trotz des Schmutzes als bleich und durchgeistigt dargestellt. Ich hatte Angst vor diesen Menschen. Deutlich hat sich mir das Bild eines älteren Herren mit Nickelbrille, langem Mantel und einer völlig verstaubten "Melone" eingeprägt. Er ging kerzengerade und hatte nichts weiter als einen leeren Vogelkäfig bei sich. Der Zug schien aus meiner kindlichen Sicht irgendwo im Ungewissen zu verschwinden, wie einst die Kinder von Hameln. Im selben Frühjahr “reisten“ wir wieder über Dresden zurück auf der Suche nach einer Bleibe. Der Gestank und der Qualm lagen noch in der Luft und Trümmer wohin man auch sah. Unser Handwagen passte kaum durch die Strassen.

 

Es stellt sich für mich die Frage, ob hierzu nicht schon genug gesagt und geschrieben wurde und ob nicht ein alljährliches, kurzes und stilles  Gedenken der Dresdner genügt. Wenn ich aber in letzter Zeit verstärkt vernehme, daß von der wahren Intention, der großtechnischen Erprobung neuartiger Massenvernichtungsmittel abgelenkt werden soll und in letzter Zeit verstärkt höre, daß die Russen es gewesen sein sollen, auf deren Bitten und Drängen sich die englischen Kampfstaffeln in Bewegung setzten, dann stellt sich mir diese Frage nicht mehr.

 

Das Inferno bleibt unbestritten und wird auch nicht geleugnet. Was man aber gern leugnen möchte und selbiges auch vermehrt versucht, ist die Jagd anglo-amerikanischer Tiefflieger auf wehrlose Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, die sich auf die Elbwiesen zu retten versuchten. Besonders taten sich die Mustangs hervor, die im Tiefflug Jagd auf einzelne Menschen machten.

 

Diese Schuld liegt schwer auf den Schultern dieser beiden Siegermächte, und gern möchte man diese Schmach mit Unterstützung deutscher Speichellecker, die den Krieg nur aus Büchern kennen, abwischen, was auch verständlich ist. Es liegt aber an uns, das zu verhindern.  Eine solche Leugnung ist  natürlich ohne Folgen, und so wird es auch bleiben. Dasselbe gilt aber auch noch für die Umkehrung.

 

Am 17. April 1945, also acht Wochen nach den Hauptangriffen, flog die US-Luftwaffe mit 572

Bombern einen letzten Angriff auf eine tote Stadt, in der noch Leichen lagen.  Wie man das nennt, weiß jeder selbst. In der offiziellen amerikanischen Geschichtsschreibung wird diese Niedertracht nicht erwähnt. Wahrscheinlich ist auch denen diese Schande unerträglich.

 

Dr. Heinz Schneider


 
 

Konsequenzen
Diejenigen, die jetzt das deutsche Volk an ein korruptes und verlogenes System verraten (dem man nicht einmal den Gruß Calimera glauben kann) und es dabei

wohl nicht bewenden lassen, werden sich eines Tages vor dem Deutschen Volk verantworten müssen.
Theo-Was haben Sie Deutschland angetan!
HS


Das Leben und Sterben unserer Soldaten
Der Einsatz in Afghanistan ist ein unerklärter Krieg. Man könnte sich fragen, ob der Unterschied zum " Polenfeldzug " nur in der besseren Ausrüstung bestand, mit der man damals die Soldaten in das Verderben schickte
HS

Der Landesvorsitzende Dr. Schneider dankt allen Tagungsteilnehmern, die sich in Kopenhagen der CO2 Tyrannei widersetzt haben.
Keine Extrawurst für Polanski
Beschämend ist, daß es viele (hauptsächlich Künstler) gibt, die seine Freilassung fordern.
Unsere Devise: " Kinderschänder wegsperren für immer " gilt auch für sogenannte Prominente, auch für Polanski. Eine Relativierung ist mit uns nicht zu machen.
Landtagswahl 2009
Wir sind geschlagen aber nicht vernichtet.
Merkwürdigkeiten
Bei der Ortsteilratswahl in Jena -Lobeda erhielt der REP Kandidat von 17477 gültigen Stimmen mit 1527 Stimmen das drittbeste Ergebnis von 20 Bewerbern. Bei der am gleichen Tag (7.6.09) stattgefundenen Europawahl erhielt unsere Partei
in ganz Jena (45594 insgesamt gültigen, abgegebenen Stimmen) nur 742 Stimmen. Das ist zwar theoretisch möglich, aber eben - sehr theoretisch. Da bei der Ortsteilratswahl für jeden Bewerber 3 Stimmen abgegeben werden können, kann ein ungültiger Stimmzettel im Gegensatz zur Europawahl mehrere Delinquenten betreffen und Egon könnte dann Schwierigkeiten bekommen.
Obama in Dresden
B. Obama hat mit Dresden und Buchenwald zwei Orte besucht, an denen Schandtaten verübt wurden, wobei die eine Schandtat medial so unspektakulär verarbeitet wurde, daß ich nichts vernehmen konnte. Wo jetzt so viele Verwandte und Ahnen auftauchen, könnte es ja sein, daß er auch in Dresden einen Onkel hatte.
Wahlen in Rußland
Wir wünschen den Russen, daß sie eines Tages ihren Präsidenten so frei und demokratisch wählen können, wie wir den unsrigen.

Antibiotikaresistenz – Volksgesundheit Thüringen
 
Der letzter Deutsche Veteran des ersten Weltkrieges ist gestorben.
 
Die Preußische Treuhand hat ihren Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof verloren.
 
Protest gegen die ersatzlose Liquidation des Niederschlesienkreises zum 1.Aug. 08
 
Transrapid-Aus
 

 
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9/5/2010
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